CNN News Service setzt in Second Life auf User-Generated-Content
Dass ein weiterer Großkonzern eine Insel in Second Life eröffent ist eigentlich keine Meldung (doch eine… hier) wert. Sehr viele haben in der Vergangenheit großmundig ihr Second Life Engagement angekündigt. Was ich aber bemerkenswert finde ist die der Web 2.0 Ansatz den CNN gewählt für ihr Second Life Engagement gewählt hat. Für einen ansonsten auf one-way-Kommunikation spezialisierten Nachrichtendienstleister ist es ein großer Schritt sich auf einen echten Dialog mit Anwendern einzulassen und user-generated-content auf einer CNN-gebrandeten Insel zu veröffentlichen. Das macht die Marke CNN nahbar, fassbar und kann so zu einer höheren Kundenbindung führen. Über diese Themen reden wir häufig mit deutschen Unternehmen, aber leider verstehen nur wenige das Potential dass in solch einem Ansatz steckt. Ich freue mich dass CNN einen Web 2.0 Ansatz gewählt hat und uns nicht mit schöner aber langweiliger Architektur beglückt und dann bzgl. der Besucherzahlen wunder erwartet. Ich schaue mir das gleich mal an!

November 21st, 2007 um 7:23 pm Uhr
Da ganz SL user generated content ist, ist dies der einzig gangbare Weg…Avastar sollte darüber mal nachdenken…