Der Hype ist vorbei - jetzt beginnt die ernsthafte Anwendung!

Christoph Lattemann (was für ein schöner Name) hat einen Artikel im Börsenblatt zum Thema “Der Hype ist nicht vorbei” veröffentlicht.
Abgesehen vom Titel, mit dem ich ganz und gar nicht übereinstimme,  ist der Artikel gut.

Ich persönlich freue mich sehr, dass der rund um Second Life in Deutschland vorbei ist, denn nun kann man mit Firmen und sogar der Presse vernünftige Gespräche führen. Jetzt geht es nicht mehr um “dabei sein ist alles” bzw. “mir ist egal was wir machen, hauptsache die Presse berichtet darüber”.

Was ist der ROI eines Engagements in virtuellen Welten - derzeit und zukünftig? Mit dem Artikel und den von Jörg Geidel, Bernd Schmitz und anderen angefügten Kommentaren stimme ich überein, dass man kurzfristig mit virtuellen Welten noch kein Geld verdienen kann. Aber man kann jetzt sehr viel lernen und ist dann besser in der Lage Trends einzuschätzen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.  Den Kommentar von Bernd Schmitz zur Qualität / Quantität der VW möchte ich insofern erweitern, dass für mich virtuelle Welten Beteiligungsmedien sind (was er mit Qualität im Sinne der Interaktion bestimmt gemeint hat) und die lächerliche Diskussion über Reichweite - da sind ja nur 60.000 user gleichzeitg online - aufhören muss. Wie viele Nutzer sind gleichzeitig bei XING online?

Der Hype ist vorbei - ein Hoch auf die ernsthafte Anwendung virtueller welten für B2C und B2E!

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