Handel mit realen Produkten ist und bleibt erlaubt
Freitag, 6. April 2007In den vergangenen zwei Wochen gab es Marktgerüchte, nach denen Linden-Labs die fortschreitende Kommerzialisierung von Second Life eindämmen möchte. Angeblich soll der Handel mit realen Gütern sowie deren Versteigerung durch eine Änderung der “Terms of Service” verboten werden. Es wurde gemutmasst, dass dies unter anderem eine Reaktion auf die derzeit laufende Untersuchung des FBI zu illegalem Glückspiel in Second Life ist.

Wir haben unsere guten Kontakte zu Linden-Labs genutzt und offiziell bei Linden-Labs nachgefragt, ob der Handel mit realen Gütern erlaubt ist und ob Linden Labs die Absicht hat diesbezüglich Änderungen vorzunehmen. Weiter habe wird uns nach Unternehmen erkundigt, die bereits heute reale Güter via Second Life verkaufen oder den Aufbau von Shops planen.
Auch wenn der eine oder andere die zunehmende Kommerzialisierung von Second Life mit gemischten Gefühlen verfolgt, ist die Antwort von Linden Labs eindeutig - der Handel mit realen Produkten ist und bleibt erlaubt!
Auszug aus der Antwort von Glenn Fischer, Marketing-Director Linden Labs vom 29.03.07:
We dont’ prohibit trading of real goods. … However, we know of several companies that are in process of creating trading or purchase of real world goods in Second Life; and several companies already use SL as a front end to web purchase of real objects….
Glenn
